🎹 Simply Piano im Test – Lohnt sich die Lern-App für Einsteiger und Fortgeschrittene?
Musiklernen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während man früher Unterricht vor Ort nehmen musste, gibt es heute eine Vielzahl digitaler Lernplattformen. Eine der bekanntesten ist Simply Piano * von JoyTunes – eine App, die verspricht, jedem das Klavierspielen auf einfache und motivierende Weise beizubringen. Ich habe es ausprobiert, da ich die Musiktheorie besser verstehen wollte und beim Gitarrespielen und lernen eine kleine Untermalung meiner Songs nutzen möchte. Hier sind meine Erfahrungen sowie die größten Benefits der App.
🧠 Erster Eindruck – Einfach starten, ohne Vorkenntnisse
Nach dem Download der App führt dich Simply Piano Schritt für Schritt durch den Einstieg. Du wählst dein Erfahrungslevel, dein Ziel (z. B. Songs spielen oder Grundlagen lernen), dein Alter und kannst sofort loslegen. Besonders positiv: Die App erkennt gespielte Töne über das eingebaute Mikrofon deines Gerätes (z.B. IPAD) oder per MIDI-Verbindung – ganz ohne komplizierte Einrichtung.
Vorteil: Kein Notenlesen nötig, um loszulegen. Die App erklärt alles visuell und in kleinen, leicht verständlichen Lerneinheiten.
🎶 Spielerisches Lernen mit echtem Feedback
Der größte Pluspunkt von Simply Piano ist das direkte Feedback. Die App hört mit, ob du die richtigen Tasten triffst, und markiert Fehler sofort. Das erinnert an ein Musikspiel wie Guitar Hero – nur eben auf dem Klavier. Durch kurze Übungen und Songabschnitte bleibt die Motivation konstant hoch.
Vorteil: Du lernst spielerisch – und bekommst gleichzeitig die Struktur eines echten Unterrichts.
📚 Lernstruktur & Kurse
Die App bietet eine Vielzahl an Kursen – von Einsteigerlektionen bis zu komplexeren Themen wie Akkorden, Notenlesen oder Improvisation. Die Lernpfade sind logisch aufgebaut, und jede Einheit dauert nur wenige Minuten – perfekt für den Alltag.
Vorteil: Flexibles Lernen, wann und wo du willst. Besonders geeignet für Berufstätige oder Schüler mit wenig Zeit.
🎵 Songauswahl – Motivation durch bekannte Musik
Einer der größten Motivationsfaktoren: Du kannst aktuelle und bekannte Songs spielen. Von Klassik über Pop bis zu Filmhits ist alles dabei. Die Songs werden so aufbereitet, dass sie dem Lernniveau angepasst sind.
Vorteil: Du lernst mit Musik, die du liebst – das sorgt für schnellere Fortschritte und mehr Spaß.
💡 Technische Aspekte
Die App ist für iOS und Android verfügbar und läuft stabil. Mit einem echten Klavier oder einem MIDI-Keyboard funktioniert die Tonerkennung präzise. Selbst mit dem Mikrofon klappt das erstaunlich gut, solange es ruhig im Raum ist.
💰 Kostenstruktur – Simply Piano vs. traditioneller Unterricht
Ein entscheidender Faktor beim Unterricht bzw. lernen ist neben einem passenden Lehrer natürlich der Preis. Während klassische Klavierstunden mit persönlichem Lehrer oft als Goldstandard gelten, bietet eine App wie Simply Piano eine deutlich günstigere Alternative – besonders für Einsteiger, die flexibel lernen wollen.
🎹 Simply Piano Preise
Die App selbst kann kostenlos heruntergeladen und getestet werden. Nach der Testphase stehen verschiedene Abo-Modelle zur Verfügung (Preise können leicht variieren):
Monatsabo: ca. 15–20 €
Jahresabo: ca. 120–150 € (entspricht rund 10–12 € pro Monat)
Damit erhält man uneingeschränkten Zugang zu allen Kursen, Songs und Lernpfaden. Neue Inhalte werden regelmäßig ergänzt, und man kann so oft üben, wie man möchte – ohne Zusatzkosten.
🎼 Klassischer Klavierunterricht
Im Vergleich dazu liegen die Preise für einen qualifizierten Klavierlehrer (1× wöchentlich, 45 Minuten) im Schnitt bei:
Privater Einzelunterricht:30–50 € pro Stunde
Musikschule:25–40 € pro Stunde (je nach Stadt und Lehrerfahrung)
Rechnet man das hoch, kostet wöchentlicher Unterricht mit Lehrer im Jahr etwa 1.200–2.000 €.
📊 Kostenvergleich auf einen Blick
Modell
Lernfrequenz
Monatlich
Jährlich
Flexibilität
Simply Piano (Abo)
Beliebig oft
10–20 €
120–150 €
Sehr hoch
Privater Lehrer (1×/Woche)
Fix
120–200 €
1.200–2.000 €
Mittel
Musikschule (1×/Woche)
Fix
100–160 €
1.000–1.600 €
Mittel
💬 Fazit – Lohnt sich Simply Piano?
Ja – besonders für Einsteiger! Simply Piano ist ideal für alle, die ohne Druck und flexibel Klavierspielen lernen möchten. Die Kombination aus spielerischem Ansatz, strukturiertem Lernaufbau und motivierenden Songs macht die App zu einem starken digitalen Lehrer-Ersatz. Natürlich ersetzt eine App keinen echten Lehrer, der individuell auf Technik, Haltung und Interpretation eingeht.
Aber für den Einstieg oder zum regelmäßigen Üben bietet Simply Piano eine enorm kosteneffiziente Möglichkeit, solide Grundlagen zu lernen – und das mit maximaler zeitlicher Freiheit.
Viele Nutzer nutzen Simply Piano sogar ergänzend zum klassischen Unterricht, um zwischen den Stunden weiter zu üben und schneller Fortschritte zu machen.
Auch die App-Rezensionen sind durchweg positiv:
Wer tiefer einsteigen will, kann mit dem kostenpflichtigen Abo weitere Kurse freischalten – das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Vergleich zu regulärem Unterricht fair.
🔔 Mein Tipp
Nutze die kostenlose Testversion und ladet euch die App einfach mal herunter, um herauszufinden, ob dir das Konzept liegt.
Ok – du willst also wissen, wie man Gitarre spielt bzw. willst es selbst lernen? Sehr schön, dann lass uns gleich loslegen. Ich habe viel Zeit und mir noch mehr Gedanken gemacht, wie ich dir das Gitarre spielen am besten & schnellsten beibringen kann und verschiedene Lektionen dazu erstellt. Diese solltest du, wenn du absoluter Anfänger bist, auch von vorne bis hinten durcharbeiten, da die Lektionen aufeinander aufbauen (Lektionsübersicht – Alle Lektionen auf einen Blick).
Natürlich kannst du aber auch gern zwischen den Lektionen hin und herspringen, Lektionen überspringen oder einfach so oft aufrufen wie du möchtest. Hast du all dein Equipment zusammen? Ja? Perfekt dann bist du gerüstet und kannst weiterlesen. Falls du wissen möchtest, was du alles für den Start benötigst, schau dir doch noch fix diesen Beitrag an: Was du für den Start benötigst.
Aller Anfang ist bekanntlich schwer (z.B. das Erlernen einer Fremdsprache in der Schule). Die ist mit einigen Grundlagen und Vokabeln verbunden, die man erst einmal lernen muss. Ich werde diese nach und nach einführen und versuchen, dir die Inhalte so leicht wie möglich zu vermittelt. Dabei möchte ich nicht mit „zu“ viel Theorie langweilen, jedoch ist diese auch erforderlich um deinem Erfolg ein Stück näher zu kommen. Deswegen hier nochmal der Appell an dich: „Bleib dran und sei stehts motiviert – Genieße es!“ Auch wenn es manchmal frustrierend ist und die Akkorde nicht gleich klappen oder du die Saiten nicht alle korrekt durchgedrückt bekommst und die Saiten schnarren. Nur weiter! Du wirst dich im Laufe der Zeit immer weiter verbessern und diese Fehler abstellen. Fehler gehören zum Lernen dazu, denn wie heißt der schöne Spruch: „Aus Fehlern lernt man“.
Tipp: Mach es dir gemühtlich und schalte alle Störquellen wie TV & Radio aus. Übe langsam und nicht überhastet! Konzentriere dich auf deine Aufgaben, stell dir etwas zu trinken in die Nähe und setze dir ein Zeitfenster in dem du übst.[/vc_cta]
Lass uns starten und dich zum Gitarristen oder zur Gitarristin machen
Gitarre stimmen
Hast du deine Gitarre griffbereit? Dann solltest du sie zu allererst einmal Stimmen, dies kannst du am besten über das interne Stimmgerät deiner Gitarre erledigen. Natürlich kannst du es auch über ein Stimmgerät aus dem Musikladen oder über eine Smartphone App erledigen. Stimm deine Gitarre nach der
Eine durchaus berechtigte Frage. Wie genau halte ich meine Gitarre eigentlich? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten die Gitarre zu halten:
Klassische Haltung
hierbei sitzt man auf dem vorderen Bereich eines Stuhls. Die Beine sind leicht gespreizt. Das linke Bein wird auf eine kleine Fußbank gestellt und die Gitarre auf dem linken Oberschenkel abgelegt. Der Gitarrenhals ist in einem ca. 45 Grad Winkel (in Schulterhöhe) nach oben geneigt. Der Ellenbogen der linken Hand liegt auf dem Korpus der Gitarre. Hier kann man den Steg als Orientierung nehmen und den rechten Arm in Höhe des Steges auf dem Korpus ablegen. Du bist etwas nach vorne gebeugt und deine Gitarre ist etwas zum Körper geneigt, so dass du Griffbrett und Schallloch sehen kannst.
Rock Haltung
bei dieser Haltung wird im Stehen gespielt und die Gitarre wird mit einem Gitarrengurt um den Körper getragen. Manche Gitarristen mögen, die Gitarre recht weit oben am Körper zu tragen, andere hingegen lassen die Gitarre länger hängen, was lässiger aussieht.
Flamenco Haltung, Jazz Haltung, Folk Haltung
bei allen dreien wird gesessen, wobei man beim Flamenco das Griffbrett im Blick hat, da hier die einzelnen Saiten nur gezupft werden. Beim Jazz und Folk kommt auch das Saitenstrumming zum Einsatz, so dass man den Gitarrenhals nicht direkt einsehen muss.
Ich empfehle dir eine aufrechte Sitzhaltung im ersten drittel eines lehnenlosen Stuhles einzunehmen und den Rücken einigermaßen gerade zu halten. Für die Füße empfehle ich eine kleine Erhöhung. Ein kleines Fußbänkchen, welches für Kinder benutzt wird, damit diese besser ans Waschbecken kommen ist hier perfekt. Es kostet nicht viel und beide Füße können dort abgestellt werden. Ihr könnt natürlich auch ein paar Bücher oder Brettspiele übereinander stellen. Durch die erhöhte Ablage für die Füße ist die Sitzposition wesentlich angenehmer und auch längere Übungseinheiten können ohne Probleme gemeistert werden. Die Gitarre presst du mit dem rechten Arm leicht an den Oberköper, so dass der Arm aber noch gut für das Saitenstrumming eingesetzt werden kann. Du solltest auf eine entspannte und nicht verkrampfte Haltung achten.
Saiten anschlagen – Die rechte Hand
Beim Anschlagen der Saiten kannst du entweder die Finger oder eine Plektron nutzen. Ich würde dir gleich zu Anfang zum Spielen mit einem Plektron raten. So schonst du deine Finger und kannst später beim Picking einzelne Saiten schön einzeln anschlagen.
Übung:
Probier doch einfach mal die 6 leeren Saiten der Gitarre in Höhe des Schalllochs anzuschlagen. Mache hierzu eine leicht geöffnete Faust und strecke langsam alle Finger aus. Fange bei der tiefen E Saite (dicke Saite) an und fahre dann langsam über alle anderen Saiten. Ein bisschen kannst du dich am ausschütteln der Hand, wenn du sie gerade unter dem Wasserhahn weggezogen hast orientieren, wie du sie ausschüttelst, nur halt in Zeitlupe.
Oder versuch mal die Saiten nur mit dem Daumen anzuschlagen. Lege deinen Daumen auf die dicke E Saite und wandere die einzelnen Saiten von oben nach unten herunter. Auch kannst du das Plektron mal zwischen Daumen und Zeigefinger pressen und die Saiten anschlagen, damit du ein erstes Gefühl dafür bekommst, wie es sich anfühlt die Saiten unterschiedliche anzuschlagen. Das Spielen mit dem Plektron erfordert anfangs ein wenig Übung. Es ist ein Fremdkörper, an den man sich erst einmal gewöhnen muss. Er verrutscht, fällt hin und verschwindet im Schallloch oder an anderen Orten. All das habe ich auch durchgemacht und auch du solltest und musst diese Erfahrung machen. Das Plektron wird zwischen Daumen und Zeigefinger (zwischen 2. und 3. Gelenk) gelegt. Der Daumen presst von oben auf das Plektron und fixiert es so zwischen den Fingern.
— BILD VON KORREKTER PLEK HALTUNG
Der Unterarm der rechten Hand wird auf die Gitarre gelegt und presst die Gitarre an den Körper. Die Bewegung der rechten Hand kommt aus dem Ellbogengelenk und nicht aus dem Handgelenk selbst. Viele Anfänger bewegen einfach nur das Handgelenk und müssen nach kurzer Zeit eine Pause machen, da das Handgelenk schmerzt. Beim Anschlagen der Saiten kommt die Drehung aus dem Unterarm. Achtet also direkt am Anfang drauf, den richtigen Anschlag durchzuführen. Die Plektronspitze wandert hier sanft über die Saiten in Höhe des Schalllochs. Anfangs macht sich hier eine dünnes Plektron besonders gut um eine Gefühl für das Spielen mit einem Plektron zu bekommen.
Saitenanschlag: Down Strums (Abwärtsschlag)
Wir werden uns am Anfang nur mit dem Down Strum, also dem Abwärtsschlag, beschäftigen. Hierbei gleitet das Plektron nur von oben nach unten über die Saiten. Die Alternative zum Down Strum ist der Up Strum bei dem von unten nach oben angeschlagen wird. Beim sogenannten Wechselschlag würde auch die Aufwärtsbewegung (Up Strum) die Saiten berühren, dieses Strumming und weitere sogn. Strumming Patterns (Anschlagmuster) kommen aber später noch. Mit ihnen lässt sich der Rhytmus bestimmen. Für den Anfang verwenden wir erst einmal nur das Downstrumming. Versuch es am besten gleich einmal und fahre gleichmäßig mit dem Plektron von oben nach unten über die Saiten. Verwende hierfür am besten ein Metronom und stelle es auf 40 BPM (Beats per minute). Hast du kein Metronom griffbereit, kannst du auch eine Smartphone-App (einfach im AppStore danach suchen) verwenden oder du nutzt dieses Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=XZyg53tZ7aM.
Übe hierbei nicht zu viel Druck auf die Saiten aus, dass sich das Plektron verhakt. Ganz sachte und geschmeidig 😉 Wenn dir 40 BPM zu langsam sind, kannst du dich langsam steigern und die Geschwindigkeit erhöhen.
Saiten & Akkorde richtig greifen – Die linke Hand
Hier haben Anfänger leider die meisten Probleme. Wie genau umschlingt die linke Hand den Gitarrenhals und wie drücken die Finger die Saiten auf das Griffbrett. Bei falscher Haltung treten schnell Verspannungen auf und die linke Hand ermüdet sehr schnell. Stellt euch den Gitarrenhals wie einen Stock vor, den ihr greifen wollt, wobei der Daumen nach außen zeigt. Der Daumen befindet sich meistens hinten auf dem Hals und drückt von hinten etwas mittig gegen das Griffbrett, während die anderen Finger (Zeigefinger – kleiner Finger) das Griffbrett bearbeiten 😉 Wichtig ist hierbei dass dein Handgelenk nicht überdehnt wird, es also nicht zu sehr zu deinem Körper gedreht ist. Dadurch kann es zu Verspannungen und Schmerzen führen, die du sofort von Anfang an vermeiden solltest. Die Fingerkuppen sollten die Saiten auf das Griffbrett drücken und das entsprechend nah am Bundstäbchen (von oben aus gesehen, das rechte Bundstäbchen im entsprechenden Bund). Hiermit kannst du das Schnarren der Saiten verhindern bzw. verringern.
Gerade beim E-Gitarrenspielen wird der Daumen von oben auf die Basssaiten gelegt und greift so die dicke E-Saite oder dämpft diese ab, lass den Daumen aber erstmal hinten auf dem Hals.
Am Anfang kommt es immer wieder zum Schnarren oder abdämpfen der Saiten. Dies geschieht, da die entsprechenden Saiten nicht mit dem nötigen Druck auf das Griffbrett gedrückt werden oder du mit dem Finger eine weitere Saite berührst. Anfangs ist dieses sehr frustrierend, aber du musst an dieser Stelle einfach die Ruhe bewahren deine Hand einfach nochmal entspannen, ausschütteln oder klatschen. Versuch es dann aufs Neue und nach etwas Übung gelingt es dir immer besser und schneller. Nochmals: Dies wird dir in der Anfangszeit immer wieder passieren, es ist allerdings ein Teil des Lernprozesses. Vermeide als eine unsaubere Grifftechnik und konzentriere dich genau auf die Greifhand. Sein nicht verkrampft und leg deine linke Hand ganz entspannt um den Gitarrenhals und versuch den Akkord bzw. die einzelne Saite neu zu greifen.
Was ist ein Akkord?
Als erstes lege ich dir meine Zusammenstellung mit den erste 9 Akkorden ans Herz. Diese kannst du dir kostenfrei herunterladen. Am besten druckst du dir die Akkordübersicht sofort aus. So hast du sie für die nächsten Lektionen gleich griffbereit.
Akkordübersicht hier herunterladen
Ein Akkord ist ein Dreiklang, es werden als mindestens 3 Saiten auf einmal angeschlagen. Hierbei ist es nicht wichtig, ob die Saiten mit dem Finger auf das Griffbrett gedrückt oder leer gespielt werden.
Beispiel C-Dur Akkord: (Bitte noch nicht greifen, ich zeige dir gleich deinen ersten Akkord, den wir greifen)
Hier sieht man das Griffbrett der Gitarre von oben nach unten (links nach rechts). Hier ist links die dicke E Saite (obere Saite) und rechts die hohe E Saite (dünnste Saite). 1, 2, 3 signalisieren hier die Finger der linken Hand:
x = Saite wird angeschlagen o = Saite wird nicht angeschlagen
Die obere Linie signalisiert hierbei das Bundstäbchen.
— BILD VON NOTENANORDNUNG AUF DEM HALS —
Dein erster Gitarrenakkord: Em (Emoll)
So jetzt wird es ernst! Wir werden den ersten Akkord auf der Gitarre greifen. Dies ist einer der einfachsten Akkorde, da nur 2 Finger zum Einsatz kommen
Em (Emoll) Akkord:
Bei diesem Akkord, werden alle Saiten angeschlagen, wobei die Saiten A und D im 2. Bund auf das Griffbrett gedrückt werden. Die Saite A wird mit dem 2. Finger (Mittelfinger) und die Saite D mit dem 3. Finger (Ringfinger) auf das Griffbrett gedrückt. Achte darauf, dass du die Saiten so nah wie möglich am 2. Bundstäbchen (Metallstäbchen zwischen dem 2. und 3. Bund) die Saiten auf das Griffbrett drückst.
Moll Akkorde sind eher melancholisch – Dur Akkorde klingen hingegen fröhlicher.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.